
✅ AMAZON VENDOR NEWS: 17.000 € unberechtigte Abzüge zurückgeholt
Sechs Monate Nachhaken.
Sechs Monate Diskussion mit Amazon.
Heute ist klar: Es hat sich gelohnt.
Für einen unserer Vendor Kunden haben wir über 17.000 € an zu Unrecht berechneten Retouren und Retourenkosten erstattet bekommen.
Warum erzähle ich dir das?
Weil genau solche Fälle zeigen, wo der Unterschied zwischen Tool und Team liegt.
Viele Vendor Claims laufen heute über automatische Lösungen. Die scannen Standard-Fälle und buchen Rückerstattungen, solange sie in ein Regelwerk passen.
Dieses Thema hier wäre durch jedes Standard-Tool einfach durchgerutscht.
✔ Warum ich das teile:
• Die Retouren waren formal „korrekt“ verbucht, aber fachlich falsch
• Es brauchte manuelle Analyse von Belegen, Codes und Prozessen
• Wir mussten den Fall mehrfach neu aufrollen und argumentieren
Kurz gesagt: Ohne Hartnäckigkeit und tiefes Verständnis der Vendor Mechaniken wäre dieses Geld weg gewesen.
Ich mag KI und Automatisierung. Wir nutzen sie auch selbst.
Aber: Bei komplexen Abzügen, Sonderfällen und historisch gewachsenen Fehlern holt ein menschliches Team mit Vendor-Erfahrung oft deutlich mehr raus 😉
Mein Tipp an dich als Vendor:
Verlass dich nicht nur auf automatische Claims. Lass regelmäßig kritische Abzüge und Retouren von Menschen prüfen, die die Logik dahinter wirklich verstehen.
Wie gehst du aktuell mit strittigen Retouren und Abzügen als Vendor um – Nur Tool oder noch echte Detailprüfung durch dein Team?
#Amazon #AmazonVendor #DiCommerce


