
📊 AMAZON NEWS: Custom Analytics macht Daten endlich besser kombinierbar
Amazon hat mit Custom Analytics einen neuen Bereich geschaffen, der für Seller und Vendoren relevant ist.
Der eigentliche Mehrwert liegt für mich nicht darin, noch mehr KPIs zu haben. Davon gibt es in Amazon Accounts ohnehin genug. Spannend wird es, weil du verschiedene Datenbereiche deutlich besser miteinander verbinden kannst.
Ich sehe vor allem vier Bereiche, die du dir anschauen solltest:
✔ Search Funnel
Welche Suchanfragen erzeugen Impressions, Klicks, Warenkörbe und Käufe? Hier erkennst du sehr schnell, ob dein Problem eher bei Sichtbarkeit, Klickrate oder Conversion liegt.
✔ Conversion & Content
Wenn viele Kunden auf dein Listing kommen, aber zu wenig kaufen, solltest du Content, Preis, Bewertungen und Produktversprechen prüfen. Custom Analytics hilft dabei, diese Schwachstellen ASIN-genauer zu erkennen.
✔ Retouren & Profitabilität
KPIs wie Customer Returns Quantity, Net PPM, Product COGS oder Average Cost per Unit zeigen, ob Wachstum auch wirtschaftlich sinnvoll ist. Mehr Umsatz bringt wenig, wenn Marge und Retourenquote dagegen arbeiten.
✔ Lagerbestand & Verfügbarkeit
Kennzahlen wie Unhealthy Inventory, On-Hand Inventory, ROOS oder Sourceable Product Out of Stock zeigen, wo Kapital gebunden wird oder Umsatz durch fehlende Verfügbarkeit verloren geht.
Mein Takeaway: Custom Analytics ist kein weiteres Reporting, das man einmal exportiert und dann ablegt.
Es ist ein Analysebereich, mit dem Seller und Vendoren bessere Entscheidungen treffen können, wenn sie die richtigen Fragen stellen.
Willst du den Link zum neuen Bereich? Dann kommentiere mit „Custom Analytics“.
Denn auch wenn der Bereich unter “Berichte” bei dir nicht auftaucht, klappt es mit dem Deeplink meist!
#Amazon #AmazonAnalytics #DiCommerce


