
✈ AMAZON VENDOR NEWS: Warum ich für AVNs ins Flugzeug steige
Flughafen, Laptop, Meetings.
Für viele klingt das nach Stress, für mich ist es inzwischen ein fester Teil des Amazon Vendor Alltags.
Mehrmals im Jahr geht es für mich nach Wien und weiter nach Bratislava.
Nicht zum Sightseeing, sondern um mit Amazon über AVNs zu verhandeln und für unsere Kunden bessere Konditionen herauszuholen.
Auf dem Papier könnte man vieles auch per Call oder Mail klären.
In der Praxis merke ich jedes Mal: Vor Ort passiert etwas anderes.
Man sitzt zusammen, geht gemeinsam durch Zahlen, spricht offen über Ziele und Grenzen.
Dadurch werden aus Standardkonditionen plötzlich individuelle Lösungen.
Warum ich diese Reisen so ernst nehme:
✔ Fokus statt Multitasking
Vor Ort ist die AVN das Thema.
Keine Ablenkung durch den Alltag, sondern volle Konzentration auf Profitabilität, Konditionen und Maßnahmen.
✔ Beziehung statt nur Ticketnummer
Gesichter statt Signaturen.
Wenn man sich kennt, spricht man anders über gemeinsame Ziele, Sortimentsausbau und Invests.
Das macht Verhandlungen oft konstruktiver.
✔ Strategie statt nur Konditionsliste
In vielen Terminen geht es längst nicht mehr nur um Prozentpunkte.
Wir sprechen über Sortimentsstrategie, Logistik, Content Qualität und Wachstumsszenarien.
Die Konditionen sollen diese Strategie abbilden, nicht umgekehrt.
Für mich ist die Kombination aus Reisen, AVNs und Amazon Vendor Business genau der Punkt, an dem Beratung richtig Wirkung zeigt.
Wir bringen Daten, Klarheit und eine klare Position mit in den Raum und lassen nicht locker, bis das Setup für den Kunden passt.
Wie handhabst du deine AVNs mit Amazon aktuell?
Eher Remote und „Standard“ oder setzt du auch auf persönliche Termine, um mehr rauszuholen?
#Amazon #AmazonVendor #DiCommerce


